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Sanierung und Stabilisierung eines Ökonomiegebäudes in Winterthur

Durch den Einbau eines Krans vor Jahrzehnten wurde die statische Konstruktion des 3-fach liegende Dachstuhl arg in Mitleidenschaft gezogen. Er senkte sich seither kontinuierlich ab und dadurch wurden die Gebäudewände nach aussen gedrückt. Durch das undichte Ziegeldach wurden zusätzlich Teile der Tragkonstruktion von Fäulnis befallen. In Begleitung mit der Denkmalpflege wurde die Dachkonstruktion wieder in den Erstzustand versetzt. Mit dem Einsatz von wenig, jedoch erforderlicher Stahlkonstruktion und dem Bestand entsprechend, gross dimensionierten und in der Region gewachsenen und gesägten Balken,  konnte der Dachstuhl wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht werden. Die Verwendung von Schweizer Holz aus der Region war uns sehr wichtig und erforderte eine gewisse Vorplanung.

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